Anti-Aging für Männer: Testosteron als Schlüsselhormon

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Anti-Aging für Männer: Testosteron als Schlüsselhormon

Ein übermäßiger, insbesondere chronischer Alkoholkonsum wirkt sich negativ auf die Testosteronproduktion bei Männern aus, das belegt die Wissenschaft. Diese Studie zeigt, dass das Trinken von reinem Granatapfelsaft den Testosteronspiegel im Speichel signifikant erhöhen kann (durchschnittlich 24 Prozent). Und tatsächlich gibt es Hinweise darauf, dass Granatapfelsaft und Testosteronspiegel im Zusammenhang stehen. Und auch diese Untersuchung kommt im Umkehrschluss auf das Ergebnis, dass Männer mit einem Vitamin-D-Mangel mit hoher Wahrscheinlichkeit auch einen niedrigen Testosteronspiegel aufweisen.
Ergänzende Informationen findest du im Beitrag Schwellkörper Durchblutung verbessern, der zeigt, wie eng Gefäßgesundheit und Sexualfunktion zusammenhängen. Es reguliert Gene, beeinflusst die Signalübertragung zwischen Gehirn und Organen und unterstützt die Arbeit von Zellen, die an der Hormonbildung beteiligt sind. Es beeinflusst auch Stoffwechselvorgänge, die direkt in die hormonelle Balance eingreifen. Diese bahnbrechende Entdeckung warf die Frage auf, ob das sogenannte „Sonnenvitamin“ eine einfache Lösung für Männer mit zu niedrigem Testosteronspiegel sein könnte.
In der gleichen Studie konnte auch gezeigt werden, dass ein Vitamin-D-Mangel mit einem 2,5-fach erhöhten Risiko eines Testosteronmangels einhergeht (Wehr et al., 2009).  anonyme-miniholiker  die obig zitierte Studie zeigt kommen die Männer dadurch noch zusätzlich in den Genuss besserer Testosteronspiegel und einer besseren Potenz. Omega-3-Fettsäuren verbessern Durchblutung und Gefäßgesundheit – essentiell für eine gesunde Potenz. Die Kombination wirkt entzündungshemmend und fördert die Durchblutung – beides wichtig für stabile Erektionen. Zink unterstützt die Enzymaktivität in der Testosteronproduktion, Vitamin D aktiviert die Rezeptoren. Lebensmittel können Ihren Vitamin-D-Spiegel unterstützend verbessern, aber nicht allein optimieren.
Nur wenige Nahrungsergänzungsmittel haben sich nachweislich positiv auf die Testosteronproduktion ausgewirkt. “ Alkohol, Stress und Schlafmangel sind Testosteronfresser und Libidokiller. In einer einjährigen Studie erhöhten 65 Männer, die täglich 3.300 IE Vitamin D einnahmen, ihren Testosteronspiegel um 20 % im Vergleich zu denen, die dies nicht taten. Weiterhin geht mit einem hohen Vitamin-D-Spiegel auch ein hoher Testosteronspiegel einher.
Teilen Sie uns Ihr Feedback mit, um uns zu helfen, sie zu verbessern. Ein Verlust der sexuellen Erregung tritt häufig durch hormonelle Ungleichgewichte, chronischen Stre... Die Potenz steigern ist möglich, wenn Ursachen wie Hormonmangel oder Gefäßschwächen angegangen w...
Vitamin D3 ist streng genommen selbst ein Steroidhormon und wirkt auf über 200 Gene. Bei chronischem Stress und hormonellen Dysbalancen ist der Bedarf an Vitamin B6 oft erhöht. Interessanterweise kann die Kombination mit fermentierten Lebensmitteln die Absorption verbessern, da organische Säuren (wie Milchsäure aus Sauerkraut oder Kimchi) die Löslichkeit von Zink erhöhen und die Bildung unlöslicher Komplexe mit Phytaten verhindern.
Viele dieser Symptome überschneiden sich mit einem hormonellen Ungleichgewicht. Genau diese Faktoren drücken die hormonelle Leistungsfähigkeit. Ein dauerhaft niedriger Vitamin-D-Spiegel wirkt sich auf verschiedene Ebenen aus, die im Zusammenspiel die Testosteronproduktion schwächen.
Mit ausreichend Schlaf, einer ausgewogenen Ernährung, Sport und einer guten Versorgung mit Vitamin D können Sie Ihren Testosteronspiegel natürlich steigern. Auch Vitamin D, Magnesium und Zink können den Testosteronspiegel steigern. Antioxidantien wie die Vitamine A, C und E können sich positiv auf den Testosteronspiegel auswirken. Insbesondere Zink, Magnesium, Vitamin D und den B-Vitamine wirken sich positiv auf den Testosteronspiegel aus.
Adaptogene wirken primär über die Modulation der Stressachse – indirekt kann dies die hormonelle Balance unterstützen. Die EFSA bestätigt, dass Zink zur Aufrechterhaltung eines normalen Testosteronspiegels im Blut beiträgt. Hormonwerte werden von vielen Faktoren beeinflusst – das Mikrobiom ist ein relevanter, aber nicht der einzige Faktor. Auch funktionelle Beschwerden wie Blähungen, Durchfall oder Verstopfung können mit hormonellen Veränderungen einhergehen, wobei die Kausalität komplex ist. Studien zeigen Korrelationen zwischen entzündlichen Darmerkrankungen, Reizdarmsyndrom und reduzierten Testosteronwerten.